Die Zahnarztpraxis Zagwodzki ist Ihr Zahnarzt in Duisburg für die ganze Familie.

Gelbe Zähne sind für viele Menschen ein ästhetisches Problem. Je stärker die Verfärbung ist, desto unangenehmer ist es für einige selbstbewusst zu lächeln. Was hilft gegen gelbe Zähne? Und wie bekomme ich meine gelben Zähne wieder weiß? Das sind Fragen, die wir in unserer Zahnarztpraxis oft hören. In unserem Blogartikel gehen wir auf diese Fragen ein und zeigen auf, was für Gründe gelbe Zähne bedingen.

Weitere Fragen zu gelben Zähnen beantworten wir Ihnen gerne im persönlichen Gespräch. Rufen Sie uns dazu unter 0203-554272 an.

Wie kommt es zu gelben Zähnen?

Oftmals haben gelbe Zähne verhaltensbedingte Ursachen. Hierzu zählt das Rauchen, ein vermehrter Genuss von Kaffee oder Tee oder eine unzureichende Mundhygiene. Die Zahnverfärbungen können hierbei unterschiedlich stark ausgeprägt sein und betreffen nicht nur die lebenden Zähne. Auch abgestorbene Zähne sowie Zähne mit Kunststofffüllung können betroffen sein. In der Zahnmedizin unterscheidet man zudem zwischen intrinsischen und extrinsischen Zahnverfärbung:

  • intrinsische Zahnverfärbungen

Die Verfärbung des Zahns ist im Inneren des Zahnbeins oder am Zahnschmelz lokalisiert. Das heißt, das Zahninnere verfärbt sich gelb. Diese Art der Zahnverfärbung entsteht vor allem während der Zahnentwicklung und im Laufe des Alters. Ebenfalls können Stoffwechselerkrankungen zu einer intrinsischen Zahnverfärbung führen.

  • extrinsische Zahnverfärbungen

Bei der Verfärbung des Zahns durch Zahnauflagerungen wird diese durch Farbpartikel, den sogenannten Chromogenen, hervorgerufen. Die Farbpartikel können sich dabei entweder auf der Zahnoberfläche oder in dem Oberhäutchen des Zahns, dem Pellikel, absetzen. Meist sind Genussmittel wie Rotwein, Kaffee oder Tabak dafür verantwortlich. Aber auch Medikamente oder Mundspülungen können zu einer extrinsischen Zahnverfärbung führen.

Mit dem Zahnbleaching schenken wir Ihnen wieder ein schneeweißes Lächeln.

Was hilft gegen gelbe Zähne?

Um die richtige Behandlung gegen gelbe Zähne zu wählen ist es zunächst relevant, die Ursache genau zu definieren. Diese können wie bereits kurz erwähnt, vielfältig sein. Häufig sind folgende Ursachen festzustellen:

  • Ernährung: Ob Kaffee, Tee oder Rotwein – Lebensmittel haben in manchen Fällen Farbpartikel, die für eine Zahnverfärbung verantwortlich sein können. Bei häufigem Konsum kann dies dazu führen, dass sich der Zahnschmelz langsam gelblich verfärbt.
  • Persönliche Ausgangsposition: Sowohl das Alter als auch die Veranlagung spielen bei Zahnverfärbungen eine Rolle. Bei einigen Menschen ist ein leicht gelbliches Erscheinungsbild der Zähne von Natur aus gegeben. Bei anderen Menschen tauchen Verfärbungen im Alter auf, da der weiße Zahnschmelz dünner wird und dadurch Farbpartikel und Ähnliches leichter haften bleiben.
  • Arzneimittel und Mundspülungen: Ebenfalls Grund für gelbe Zähne können Medikamente wie Antibiotika oder Mundspülungen mit dem Wirkstoff Chlorhexidin sein.
  • Mundhygiene: Die regelmäßige und richtige Mundhygiene ist wichtig, um gelbe Zähne zu vermeiden. So können Plaque und Zahnbeläge entfernt werden.

Gelbe Zähne wieder weiß bekommen

Nun stellt sich die Frage: Wie bekomme ich gelbe Zähne wieder weiß? Bei starken Verfärbungen ist ein Besuch beim Zahnarzt ratsam. Dieser untersucht zunächst die Art der Verfärbung (intrinsisch oder extrinsisch) und bespricht mit Ihnen die richtige Vorgehensweise.

Bei einer intrinsischen Zahnverfärbung ist in der Regel das Bleichen der Zähne eine Möglichkeit, gelbe Zähne wieder weiß zu bekommen. Das Bleaching-Verfahren sollte unbedingt von fachkundigem Personal durchgeführt werden und muss, je nach Grad der Verfärbung, mehrmals durchgeführt werden. Ist auch der Zahnersatz von der Verfärbung betroffen, hilft hier das Bleaching allerdings nicht. Vielmehr muss hier dann über einen Austausch des Zahnersatzes nachgedacht werden.

Bei der extrinsischen Zahnverfärbung hingegen kann die professionelle Zahnreinigung schon Besserung bewirken. Bei sehr starken Verfärbungen können auch Veneers, also Verblendschalen, eingesetzt werden. So erstrahlt Ihr Lächeln wieder weiß.

Sollten Sie noch weitere Fragen haben, rufen Sie uns gerne an, damit wir Ihnen helfen können. Vereinbaren Sie gerne einen Termin und kontaktieren Sie uns unter 0203-554272.

Mit einer kindgerechten Erklärung nehmen wir die Angst vor dem Zahnarzt und erklären, wieso Zahnprophylaxe wichtg ist.

Für die Zahngesundheit ist das Zähneputzen ein wichtiger Faktor. So kann man vielen Erkrankungen im Mundraum vorbeugen. Welche Technik beim Reinigen der Zähne die Richtige ist, kann Ihnen Ihr Zahnarzt erklären.

Mehr zum Thema Zähne putzen und was Sie dabei beachten sollten, erfahren Sie in diesem Blogartikel!

Technik beim Zähneputzen

Einige haben als Kinder gelernt, dass Kreisbewegungen beim Zähneputzen eine geeignete Technik darstellen. Allerdings können so Essensreste und Zahnbelag nicht ideal vom Zahn entfernt werden. Unser Tipp: Setzen Sie die Zahnbürste am Zahnfleisch an und führen Sie diese in einer Auskehrbewegung vom Zahnfleisch nach unten zum Zahn. Diesen Prozess wiederholen Sie so oft, bis alle Stellen im Mundraum gereinigt sind. Hilfreich ist es, dabei an einer Stelle – beispielsweise auf der linken hinteren Seite – zu beginnen und sich nach rechts vorzuarbeiten. Mit Hilfe dieser Technik können Sie sich sicher sein, keinen Zahn beim Reinigen zu vergessen.

Ebenfalls wichtig beim Zähneputzen ist der Druck, den Sie dabei auf die Zahnbürste ausüben. Zu viel Druck kann dabei eher schädlich sein. Die Gefahr besteht, dass Sie dadurch das Zahnfleisch zu sehr reizen und es zu einer Schädigung dessen kommt. Ebenfalls kann der Zahn selbst in Mitleidenschaft gezogen werden.

Zahnzwischenräume beim Zähneputzen nicht vergessen!

Beim Zähneputzen kommt es nicht nur darauf an, die sichtbaren Stellen des Zahns zu reinigen. Besonders Zahnzwischenräume und schwer erreichbare Stellen an den hinteren Backenzähnen sollten beim Zähneputzen nicht vergessen werden. Unser Tipp: Um Zahnerkrankungen an diesen Stellen keinen Raum zu geben, nutzen Sie einmal täglich Zahnseide. Auch Interdentalbürsten oder Softpicks haben diesen Effekt. Welche Methode Sie nutzen, können Sie dabei selbst entscheiden. Gerne zeigen wir Ihnen bei Ihrem nächsten Besuch beim Zahnarzt, wie Sie die Zahnseide und weitere Produkte für die Zahnzwischenräume richtig einsetzen.

Besuchen Sie uns auch mit Ihren Kindern – wir üben mit den Kleinen, wie sie ihre Zähne putzen sollten.

Dauer und Häufigkeit des Zähneputzens

Wie oft Sie Ihre Zähne putzen sollten und wie lange, kann unterschiedlich sein. Allgemein gilt, dass Sie die Zähne mindestens zweimal täglich, am besten morgens und abends, jeweils etwa drei Minuten lang putzen sollten. Die Häufigkeit sowie die Dauer können sich beispielsweise ändern, wenn Sie eine Zahnspange tragen. Hier sollte nach jeder Mahlzeit der Mundraum gereinigt werden. Grund dafür ist die leichtere Ansammlung von Essensresten sowie Belag in den Zwischenräumen der Zahnspange. Bezüglich der Dauer kommt es zudem darauf an, wie schnell und geschickt Sie selbst mit der Zahnbürste agieren. Putzen Sie Ihre Zähne eher langsam und bewusst, sollten Sie mehr als drei Minuten einplanen.

Ab wann sollte man Zähne putzen?

Bereits im Kindesalter sollte man beginnen, die Zähne zu putzen. Viele Eltern fragen sich dennoch, ab wann man mit dem Zähneputzen starten sollte. Sobald die ersten Milchzähne den Weg an die Oberfläche gefunden haben, ist es ratsam, diese auch zu säubern. Dabei reicht es vollkommen aus, mit einer kleinen Zahnbürste die Zähne zu putzen. Ähnlich wie bei Erwachsenen, sollte dies zweimal täglich gemacht werden. Einmal am Tag kann bei Kleinkindern unter 2 Jahren eine spezielle Zahncreme genutzt werden. Das darin enthaltene Fluorid sorgt für die Stärkung der Zähne und des Zahnschmelzes.

Im Alter von etwa zwei Jahren kann das Kind langsam an das eigenständige Zähneputzen herangeführt werden. Ab diesem Zeitpunkt, da das Kind überwiegend feste Nahrung zu sich nimmt, sollte dann auch die Zahnpasta bei jedem Reinigungsvorgang verwendet werden.

Sollten Sie noch weitere Fragen haben, rufen Sie uns gerne unter 0203-554272 an, damit wir Ihnen helfen können.

Bei Zahnbeschwerden jeglicher Art, kommen Sie in unsere Zahnarztpraxis in Duisburg Hamborn.

Die Erkrankung, bei der der Zahnschmelz, Zahndentin und Zahnwurzel betroffen sind, nennt sich Karies und kann oft sehr schmerzhaft sein. Welche Faktoren Karies hervorrufen und wie man frühzeitig dagegen vorgehen kann, können wir Ihnen gerne bei Ihrer nächsten Zahnkontrolle erläutern.

Mehr zum Thema Karies und wie es entsteht erfahren Sie in diesem Blogartikel!

Gründe für Karies

Karies entwickelt sich über einen gewissen Zeitraum. Ausschlaggebend sind Mikroorganismen. Diese produzieren beim Stoffwechsel Säure, die in Verbindung mit Bakterien des Mundraums oder Resten der Nahrung den bekannten Zahnbelag bilden. Vor allem zuckerhaltige Lebensmittel sorgen für eine Vermehrung des Belags. Grund hierfür ist die kalorische Dichte des Zuckers, von dem sich die Bakterien ernähren.

Der Zucker wird durch die Bakterien im Zuge der Verdauung zersetzt. Das Endprodukt ist Säure, die zunächst  den Zahnschmelz angreifen kann. Die Mikroorganismen dringen dabei in das Zahninnere ein und beginnen, den Zahn langsam von innen sowie von außen zu zerstören. Ergebnis dieses Prozesses ist Karies.

Eine Wurzelkanalbehandlung ist notwendig, um einen erkrankten Zahn dauerhaft zu erhalten.

Wie erkenne ich Karies-Symptome?

Meist bemerkt man Karies leider zu spät. Wenn Schmerzen bereits vorliegen, liegt meistens bereits ein Kariesbefall vor.

Bevor dies der Fall ist, entwickeln sich Karies-Symptome allerdings in verschiedenen Stufen:

  • Zunächst verläuft Karies über eine sogenannte Demineralisierung des Zahnschmelzes. In dieser Phase sind Schmerzen nur selten vorhanden. Allerdings können starke Temperaturschwankungen zu einer leichten Empfindlichkeit führen.
  • Wenn in dieser Phase keine Gegenmaßnahmen getroffen werden, wird im Folgenden langsam der Zahnschmelz angegriffen. Zur Folge hat dieser Prozess in der Regel leichte Schmerzen.
  • Danach folgt das Durchdringen der Karies ins Dentin bis hin zur Zahnwurzel. Die dabei auftretenden Schmerzen sind meist sehr stark. Sobald in dieser Phase auch die Zahnwurzel in Mitleidenschaft gezogen wird, ist eine Wurzelbehandlung die einzige Behandlungsmethode.
  • Sollte in diesem Stadium der Erkrankung des Zahnes keine Behandlung stattfinden, können auch Knochen und Zahnfleisch angegriffen werden. Das Ausfallen des Zahnes ist hier eine mögliche Folge.

Wie kann man Karies vorbeugen?

Sobald Sie beim Essen eine leichte Schmerzempfindlichkeit bemerken, sollten Sie die Stelle am Zahn genau beobachten. Hilfreich kann dabei eine regelmäßige Kontrolle sowie eine Prophylaxebehandlung beim Zahnarzt sein. Um den Belag, der sich nach jeder Mahlzeit auf den Zähnen absetzt schon zu entfernen, ist die regelmäßige Zahnpflege ratsam. Sollten Sie weitere Schmerzen haben, vereinbaren Sie gerne einen Kontrollbesuch bei uns in der Praxis. So können wir gemeinsam dafür sorgen, dass Ihre Zahngesundheit lange erhalten bleibt.

Sollten Sie noch weitere Fragen haben, rufen Sie uns gerne unter 0203-554272 an, damit wir Ihnen helfen können.

Implantologie beim Zahnarzt Alexandra Zagwodzki möglich – sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

Der Zahnverlust durch eine Erkrankung des Zahnes kann dazu führen, dass ein Implantat eingesetzt werden muss. Die Gründe der Erkrankung hierfür sind so unterschiedlich, wie die Patienten selbst. Meist ist allerdings eine Wurzelentzündung oder Ähnliches dafür verantwortlich. Der erkrankte Zahn muss entfernt werden, sodass der Zahnersatz mit Hilfe eines Implantats die Lücke wieder schließt. Nach der Heilungsphase ist es daher wichtig, das Implantat dementsprechend zu pflegen, sodass weitere Eingriffe nicht notwendig werden. In diesem Blogartikel erfahren Sie, wie sie das Zahnimplantat richtig pflegen und erhalten hilfreiche Tipps.

Zahnimplantate pflegen – die wichtigsten Schritte

Vielleicht haben Sie Ihr Implantat erst seit kurzer Zeit und fragen sich, wie Sie dies nun pflegen sollen? Beim ersten Einsetzen Ihres Zahnersatzes erklären wir unseren Patienten auch, was zur Pflege alles wichtig ist. Hier können Sie unsere Tipps auch nachlesen:

Pflege des Implantats beim Zähneputzen

Die regelmäßige Pflege eines Zahnimplantats beginnt schon beim täglichen Zähneputzen. Dies sorgt für eine allgemeine Zahngesundheit und kann die Langlebigkeit eines Zahnimplantats verlängern. In der Regel gilt, dass Sie die Zahnhygiene zweimal am Tag durchführen sollten. Sie können dafür die herkömmliche oder eine elektrische Zahnbürste nutzen. Doch wichtig ist vor allem eines: Das regelmäßige Säubern der Zähne.

Zwischenräume richtig reinigen

Gerade bei Implantaten können sich in den Zwischenräumen zwischen Zahn und Implantat Bakterien absetzen. Diese gilt es, zu beseitigen, um Spätfolgen zu vermeiden. Mit Zahnseide oder einer speziellen Bürste für Zahnzwischenräume können Sie diesem Problem entgegenwirken. Vor der eigentlichen Zahnroutine können Sie die Zahnseide einmal täglich nutzen und sorgen so für die gewünschte Mundhygiene.

Zunge richtig reinigen

Neben den Zähnen und den Zahnzwischenräumen ist auch die Zunge ein wichtiger Teil der Mundhygiene. Allerdings wird er oftmals vergessen. Doch auch hier setzen sich Bakterien ab, die durch die Zungenbewegungen an die Zähne getragen werden können. Aus diesem Grund sollten Sie die Zunge regelmäßig reinigen und den Belag darauf bestmöglich entfernen. Am besten gelingt dies mit einem sogenannten Zungenschaber. Gerne zeigen wir Ihnen in unserer Praxis in Duisburg Hamborn, wie Sie dies am besten machen.

Von Zahnersatz bis Bleaching, unsere Praxis in Duisburg ist für alles gerüstet.

Regelmäßige Prophylaxe beim Zahnarzt

Ebenso wichtig ist die regelmäßige Kontrolle der Zähne beim Zahnarzt. Bei uns wird dabei zunächst der gesamte Mundraum gründlich gereinigt. Bei Patienten mit Implantaten erfolgt zudem eine gründliche Reinigung des Zahnersatzes. Anschließend werden die Zähne untersucht, sodass kleine Verfärbungen oder Schmerzen schnell erkannt und richtig behandelt werden können. Die professionelle Zahnreinigung sowie die anschließende Prophylaxe sollten zweimal pro Jahr durchgeführt werden. Bei diesen Terminen können Sie natürlich auch Fragen zum Umgang mit dem Implantat stellen.

Sollten Sie diese Tipps befolgen, können Sie die Langlebigkeit des Implantats verbessern. Sollten Sie allerdings dennoch Probleme oder Schmerzen haben, rufen Sie uns gerne an, damit wir Ihnen helfen können. Haben Sie noch weitere Fragen zur Pflege Ihres Implantats? Dann vereinbaren Sie gerne einen Termin und rufen uns unter 0203-554272 an.

Eine prophylaktische Zahnreinigung in Form einer professionellen Zahnreinigung sollte regelmäßig durchgeführt werden.

Unter der Prophylaxe beim Zahnarzt versteht man eine vorbeugende Maßnahme, um Krankheiten der Zähne zu vermeiden. Ebenfalls kann das Zahnfleisch präventiv behandelt werden. Auch wenn eine Erkrankung der Zähne oder des Zahnfleisches bereits vorliegt, kann mit Hilfe der Prophylaxe das Fortschreiten der Krankheit verhindert werden. Um den Effekt der Vorbeugung optimal zu nutzen, sollten Sie zweimal im Jahr einen Termin für Ihre Prophylaxe beim Zahnarzt vereinbaren. Mehr zum Thema, was Prophylaxe beim Zahnarzt ist, erfahren Sie in diesem Blogartikel!

Zahnprophylaxe und was dabei gemacht wird

Die vorbeugende Maßnahme umfasst bei uns verschiedene Aspekte, die wir Ihnen hier erläutern:

  • Kontrolle beim Zahnarzt: Zunächst wird der aktuelle Stand der Zähne und des Zahnfleischs erfasst. Mögliche Auffälligkeiten können hierbei direkt festgestellt und im Nachgang behandelt werden.
  • Mundhygiene: Die regelmäßige Zahnpflege sollte zweimal täglich durchgeführt werden, sodass die Hygiene im Mund dauerhaft erhalten bleibt. Zeitgleich wird bei der Prophylaxe beim Zahnarzt auch eine professionelle Zahnreinigung Mehr zur zahnmedizinischen Prophylaxe und was gemacht wird, finden Sie hier.
  • Ernährung: Auch die Ernährung spielt bei der Zahngesundheit eine Rolle. Verschiedene Lebensmittel können negative Auswirkungen auf Ihre Zahngesundheit haben. Beispielsweise kann zu viel Zucker in den Speisen Karies verursachen. Daher sollten Sie auf eine ausgewogene Ernährung achten.
  • Fluoridierung: Um Karies vorzubeugen, tragen wir bei der Prophylaxe-Behandlung ein Fluorid-Präparat auf. Das soll den Zahnschmelz äußerlich schützen. Fluorid ist ebenfalls in vielen der Zahnpasten enthalten. Unser Tipp: Spülen Sie abends den Mund nach dem Zähneputzen nicht mit Wasser aus. So können die Überreste der Zahnpasta ihre Wirkung über Nacht entfalten.

Sie sehen, dass die Prophylaxe nicht nur die zwei Termine im Jahr beim Zahnarzt umfasst. Wichtig ist, dass die vorbeugenden Maßnahmen auch im Alltag stattfinden. So können Sie mit uns gemeinsam für gesunde Zähne sorgen!

Bei unseren ergonomischen Liegen bewahren sogar Angstpatienten die Ruhe.

Warum ist Prophylaxe so wichtig?

Wer die tägliche Zahnhygiene bereits regelmäßig durchführt und keine Probleme oder Schmerzen hat, fragt sich vielleicht: Warum ist die Prophylaxe so wichtig? Die Kombination aus der Mundhygiene zuhause sowie der professionellen Zahnprophylaxe hat zum Ziel, Krankheiten im Zahnbereich und des Zahnfleisches zu vermeiden. Darunter fällt beispielsweise Parodontitis oder auch Karies sowie weitere Krankheiten.

Das führt nicht nur zum Erhalt der Zähne, sondern fördert auch die Allgemeingesundheit. Denn unbehandelte Krankheiten im Mundbereich können auch Auswirkungen auf die Gesundheit des restlichen Körpers haben. Über das Zahnbett können Bakterien in den Blutkreislauf gelangen und sich darüber ausbreiten. So können parodontale Keime den sogenannten arteriosklerotischen Plaques begünstigen. Dabei handelt es sich um eine Gefäßkrankheit. Sie führt zu einer Verhärtung oder Verengung der Arterien. Dadurch steigt wiederum das Risiko eines Herzinfarktes. Des Weiteren begünstigen diese Bakterien Diabetes und Frühgeburten.

Sollten Sie noch weitere Fragen haben, rufen Sie uns gerne an, damit wir Ihnen helfen können. Vereinbaren Sie gerne einen Termin und rufen uns unter 0203-554272 an.